BABÄM

Schmuck aus Hundehaar

In der aktuellen Indie ist eine kleine Interviewreihe mit Designerin, die sich in der Vergangenheit mit Mode aus echten Haaren beschäft haben. Ich muss ja zugeben, dass ich bei dem Gedanken echte Haare als Kleidungsstück zu tragen Gänsehaut bekomme. Auf dem Kopf sind Haare etwas wunderschönes – aber auch nur dort.

Die Diplom Designerin Beate Kuczera geht noch einen Schritt weiter und kreiert täglich in ihrem Tierkunst-Atelier Schmuckstücke aus Hunde- und Katzenhaar. Jeder kann die Haare seines Wuffs oder Miaus sammeln, einschicken und daraus ein Unikates herstellen lassen. Die Produktpalette reicht von Ohrringe, Armbänder, Halsketten, Schlüsselanhänger, über Haarschmuck bis zu Taschen. Innerhalb von zehn Tagen wird das gute Stück angefertigt.

Foto: Tierkunst

Das muss nun wirklich nicht sein.

One Reponse

  1. auch wenn ich sogar einige haar-schmuckstücke ganz ansehnlich finde, tierhaare gehen doch zu weit. allein der gedanke fremdes haar zu tragen finde ich irgendwie gruselig. brr

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