Dienstag, 30. November 2010

Asos Marketplace: Zieh dich warm an, eBay

Asos ist mittlerweile nicht mehr nur ein Online-Shop, sondern Secondhand Börse zugleich. Seit kurzem bieten die Briten mit dem Marketplace eine Plattform, auf der man seine aussortierten Teile wiederverkaufen kann. Bisher hatte man leider nur die Möglichkeit, seine Mode bei eBay zu kaufen oder mühselig im Kleiderkreisel zickigen Teenagern anzubieten. Jeder kann sich beim Asos Marketplace ein Profil anlegen und dort seine gekaufte oder selbstgemachte Mode einstellen, wie in allen anderen Portalen dieser Art wird nach jedem Verkauf die Transaktion bewertet.
Verkäufer wie du und ich können dort Teile umsonst anbieten, Boutique Seller erhalten ihren eigenen kleinen Shop. Bezahlen kann man ausschließlich per PayPal, alle Produkte können weltweit ge- und verkauft werden.
Endlich eine gute Alternative zu eBay!

Köln Buch: Gestalte deine Stadt selbst

Von so viel Kreativität können die Düsseldorfer nur träumen! Ab sofort gibt es im Handel das Köln Buch, das man selbst gestalten muss. Langweilige Städtebücher gibt's zu Hauf, deshalb kann man auf 192 Seiten Köln mit Pinsel und Stiften selbst kreieren.
Erste selbstgestaltete Designseiten kann man bei Facebook bestauen. Sieht jod us!

Und die PR-Maschinerie läuft: Take That bei Otto

Foto: obs/Universal International Division
Ich war am Wochenende ganz verstört, als ich eigentlich eine Hose bei Otto bestellen wollte. Die verkaufen doch tatsächlich sämtlichen Take That-Merchandisingkram! Mützen, Taschen und jede Menge T-Shirts zur Reunion-Tour im kommenden Sommer können einfleischte Fans jetzt schon dort kaufen...
Ich muss zugeben, dass ich den Hoodie ganz lustig finde. Und wie das immer bei "lustigen" Teilen so ist, gehen sie ganz schön ins Geld.  Da zieh ich lieber meine kaputten Robbie-Shirts zur Tour an.

Montag, 29. November 2010

Ellen von Unwerth stellt im NRW-Forum aus

© Ellen von Unwerth
Es gibt Menschen, die man wegen ihrem künstlerischen Gespür nur bewundern kann, für mich zählt Fotografin Ellen von Unwerth definitiv zu dieser erlesenen Gruppe. Sie entdeckte Claudia Schiffer und Nadja Auermann und shootete Editorials für jedes renommierte Modemagazin der Welt. Also war es nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre eigene Ausstellung im NRW-Forum Düsseldorf bekommt. Vom 15. Dezember bis 13. Februar 2011 werden 33 Arbeiten der Deutschen aus Paris dort unter dem Motto "Berlin bei Nacht" zu sehen sein. Mehr Infos findet ihr hier...
Die Ausstellung bekommt jetzt schon das Prädikat "absolut empfehlenswert" von mir!

Kettensucht

Asos Diamant

Asos Melting Spikes

Mit meinen augefallenen Ketten hab ich schon für einige Belustigung gesorgt. Wenn man nicht gerade in der Großstadt lebt, fällt man ja schon mit Kleinigkeiten auf. Nun bin ich wieder bei Asos schwach geworden. Dank dem  momentan kostenlosen Versand konnte ich bei diesen beiden Ketten nicht widerstehen. Ich freu mich schon wieder auf die Kommentare der anderen..

Sonntag, 28. November 2010

Buchtipp: i-D Covers 1980-2010

No. 2, The Star Issue November 1980
Fotos: TASCHEN Verlag
Vor knapp drei Wochen habe ich bereits kurz über "i-D: Covers 1980-2010" berichtet, nun folgt die Review des Buches. Seit mittlerweile 30 Jahre gehört das Magazin zu den international führenden Mode- und Lifestyle-Zeitschriften. Gründer und Creative Director Terry Jones sammelte alle bislang erschienen Cover und fügt sie mit den besten Stories im Buch zusammen.  Er ist Fans von guten Modebüchern bereits kein Unbekannter: Er schrieb unter anderem bereits die Ausgaben der Fashion Now-Serie und 100 Contemporary Fashion Designers, die ebenfalls beim Taschen Verlag erschienen sind. Und da ich bekanntlich ein Fan von schrägen und nicht alltäglichen Covern bin, musste ich das Buch einfach haben.
The Sexsense Issue Mai 1984
Madonna by Mark Lebon
Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Richard Buckley und der Einleitung von Tery Jones. Dort verraten sie unter anderem, wie es zur Gründung des Magazins kam und wie es sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. In einem Gespräch mit Nick Knight erfährt man außerdem, welchen großen Einfluss die neuen Medien auf i-D haben. Knight scannte beispielsweise für die Oktoberausgabe 2005 Gemma Ward in 3D und erstellte aus diesen Aufnahmen das Cover. In umgedrehter chronologischer Reihenfolge wird anschließend jedes Cover des Magazin gezeigt, Fotografen, Models und Insider der i-D liefern zu fast jedem Bild die passende Anekdote. Wer hätte gedacht, dass Lil'Kim für ihren Covershot satte 15 Stunden in der Maske saß?
The Insi-De Outsi-De Issue Fall 2009
Art work Linda Sterling, Fotograf Tim Walker
Das Buch zeigt sehr anschaulich, wie sich nicht nur das Magazin, sondern auch Menschen, Mode und Technologie in den vergangenen drei Jahrzehnten verändert haben. Die Cover sind seit Beginn unverwechselbar und zeigen nicht nur die gleiche Typografie, sondern bei jedem Coverstar immer ein offenes und ein verdecktes Auge. So viel Kontinuität traut sich leider nicht jedes Modemagazin. Während die ersten Cover des Magazins nur aus Artwork entstanden, entwickelte sich das Magazin stätig weiter und zeigte jeden - wirklich jeden - angesagten Promi und jedes Topmodel.
Mein Fazit: Eine absolute Kaufempfehlung.

i-D covers 1980-2010
Terry Jones, Edward Enninful, Richard Buckley

TASCHEN
€ 29.99
ISBN: 978-3-8365-2157-4

Samstag, 27. November 2010

Die Woche in 5 Links

  • Unser täglich Gossip Girl gib uns heute: Taylor Momsen muss bei Gossip Girl kürzer treten. Die Dauerbitch hat sich beim Dreh mit Project Runway-Urgestein Tim Gunn angelegt. Gelesen bei Glamour.de.
  • Blake Lively shoppt doch tatsächlich selbst! In New York wurde sie beim Sample Sale von Christian Louboutin gesichtet und erbeuterte in vier Stunden 40 Paar Schuhe! Die hat's gut...
  • Kaum erschien die Lanvin for H&M Kollektion wird auch schon über den nächsten Gastdesigner gerätselt. nitrolicious meldet, dass Tom Ford bereits in den Startlöchern stehen soll.  
  • Let's spend some money! Robbie Williams verkauft nun auf seiner Homepage eine eigene Boutqiue-Linie. Dort gibt's unter anderem Lovelight-Kerzen, Angels-Charms und Feel-Schals.
  • Gefällt mir gibt's jetzt auch im realen Leben! Den Stempel könnt ihr euch für 7,90 Euro hier bestellen. I like!

Mittwoch, 24. November 2010

Seifenblase

Das Foto an sich empfinde ich nicht als Knaller, aber die kleine Seifenblase, die sich hier ins Bild geschlichen hat, macht es irgendwie interessanter. Die Großansicht gibt's hier...

Dienstag, 23. November 2010

Roswitha van Rijn: Schuhe zum davonfliegen

Das nenn ich modisches Recycling: Nach Schmuck aus Hundehaaren und Barbieeinzelteilen gibt's nun Schuhe mit Fasanenfedern. Die niederländische Designerin Roswitha van Rijn verarbeitete in den Stiefeln verschiedene Federarten, die sie in Nicaragua und Arizona fand. Das Paar kostet stolze 2.000 Euro und ist wohl eher nicht für den Alltag gemacht. Das Design gefällt mir weniger, dafür die Idee, abgefallene Federn zu verarbeiten umso mehr.
via design.nl

Montag, 22. November 2010

Mal was anderes: Blink Wedges

Time for a Change! Manchmal ist man seinen eigenen Kleiderschrank satt und es muss was neues her. Ich hab die vergangenen Tage radikal ausgemistet, verkauf den "Müll" bei eBay und kauf mir davon neue Teile - wie diese Wedges von Blink. Ich tu mich zwar noch schwer mit den Kombinationsmöglichkeiten, aber so langsame fange ich an, mich mit Chinos anzufreunden. Und ich geh endlich das leidige Thema Absätze an...

Ticketkauf 2.0

Manchmal gucke ich mir gerne meine alten Konzerttickets an, weil an ihnen so viele schöne Erinnerungen hängen. 2001 gab's nicht nur noch die gute alte Mark, sondern auch noch Tickets auf dickem Papier, 2010 kannste dir sie auf deinem 80g-starken Kopierpapier selbst ausdrucken. Bei Take That blieb mir leider nichts anderes übrig (scheiße ja, ich geh doch) und bei den zwei alten Hasen war ich zu faul zum Ticketshop zu fahren. Natürlich ist es super praktisch, dass man sie zu Hause ausdrucken kann, aber die späteren Erinnerungen bleiben auf die Strecke, weil diese Tickets keine zehn Jahre überleben werden. Aber man muss ja mit der Zeit gehen, ne.

Freitag, 19. November 2010

TUSH #22 - Playback

Das Wochenende ist gerettet! Ganz unerwartet brachte mir mein Postbote eben die neue Tush. Diesmal hat sich Armin Morbach Unterstützung von Blogger Bryanboy geholt, der nicht nur seine momentanen Lieblinge zeigt, sondern auch ein eigenes Editorial bekommen hat. Ich habe bisher nur einen kurzen Blick ins Magazin werfen können, aber schon allein das Cover verspricht wieder nur das Beste. Hier einige Snaps, zur Großansicht aufs Bild klicken...

Free Fashion Challenge: No Clothes For One Whole Year

Ein Jahr keine neuen Klamotten kaufen, dieses harte Gesetz steckt hinter der Free Fashion Challenge, an der 27 Modesüchtige aus der ganzen Welt teilnehmen. Das bedeutet: Man darf ein ganzes Jahr keine neuen Klamotten, Accessoires und Unterwäsche kaufen, auch Stoffe für selbstgenähte Stücke sind verboten. Geschenke müssen abgelehnt werden, einzig Tauschen ist erlaubt. Das hört und fühlt sich vor allem für die Teilnehmer sehr hart an, dahinter steckt aber eine ernste Intention: Sie möchten ihrem  Konsumverhalten entgegenwirken, was ich für einen sehr guten Ansatz halte. Aber ein ganzes Jahr? Ich bin gespannt, wie sich die Aktion entwickelt.

Donnerstag, 18. November 2010

Bin ich zu alt für sowas? River Island Bärchenmütze

Oh, wie süß! Ich hatte ein kleines Kind auch eine Bärchenmütze, die mir meine Mama damals selber gestrickt hat. Aber kann man sowas mit Mitte 20 eigentlich noch tragen? Oder wird man dann direkt als kindisch abgestempelt?

Fotos: ASOS.DE

Emma Watson in Burberry

47533, NEW YORK, NEW YORK - Tuesday November 16 2010. Harry Potter star and Burberry model, Emma Watson emerges from her New York hotel wearing a stunning studded trench and matching handbag. Photograph: PacificCoastNews.com

Die Frühjahr/Sommerkollektion von Burberry habe ich damals regelrecht verrissen, einzig die Trenchcoats mit den Nieten gefielen mir. In so einem Modell wurde nun Emma Watson in New York  gesichtet und  zum Glück auch fotografiert. Sie bekommt wahrscheinlich Trenchcoats ihr Leben lang geschenkt, Christopher Bailey hat ihr sogar einen eigenes Modell gewidmet! Unglaublich, welchen Stilwandel Emma Watson in den vergangenen Monaten abgelegt hat.

Mittwoch, 17. November 2010

Massenpulloverhaltung

Wie langweilig mein Kleiderschrankinhalt doch geworden ist: Mittlerweile besitze ich sechsmal den gleichen H&M-Pullover in vier verschiedenen Farben. Vor zwei Monaten habe ich mir den ersten in Grau gekauft, bei 14,90 Euro musste ich einfach zuschlagen. Nur leider sieht er dank 100% Acryl nach fünf Wäschen nicht mehr so aus wie frisch gekauft, also mussten weitere her. Vergangene Woche gab's jeden Pulli für nur sieben Euro im Online-Shop, also hab ich mich noch mal eingedeckt. Der Preis spiegelt sich natürlich in der Qualität wieder, aber zu keinem anderen Pullover kann man so gut auffällige Statement-Necklaces tragen wie zu diesem.

Dagegen: Kittenheel


Ich bin bei Schuhen offen für alles, doch zwei Dinge mag ich absolut nicht: Überspitze Formen und Kittenheels. Scheinbar denken da die Trendexperten anders und befördern auch noch beides in Kombination zu dem Schuhtrend des kommenden Jahres.
Bequem hin oder her, der Absatz sieht bei kurzen und langen, dicken und dünnen Beinen schrecklich aus.

Fotos: ASOS.DE

Montag, 15. November 2010

Arty Rings von Yves Saint Laurent


Wenn ich wissen will, was ich mir von meinem Erspartem kaufen könnte, stöbere ich bei Net a Porter. Meistens verlasse ich die Seite aber nach kurzer Zeit wieder mit der Erkenntnis, dass ich noch mehr sparen muss. Heute bin ich bei Arty Rings von Yves Saint Laurent hängen geblieben - wohl die angesagtesten Ringe momentan, wenn man den ganzen Blogs trauen darf. Mit rund 140 Euro wären sie sogar noch erschwinglich, doch so viel Geld für Modeschmuck ausgeben? Zum Glück lässt mich mein Verstand nicht im Stich. Hübsch anzuschauen sind sie trotzdem.

Samstag, 13. November 2010

Kommt bald Asos Home?


Wird es bei Asos demnächst neben Kleidung und Accessoires auch Lifelstyle-Accessoires geben? Im Shop findet man schon Schmuckständer und Ohrringständer, die allerdings nur nach UK verschickt werden können. Andere Shops wie Urban Outfitters bieten schon lange solche netten Dekoteile, allerdings schrecken mich 13 Euro Versandkosten extrem ab. Umso mehr würde ich mich freuen, wenn Asos demnächst solche netten Gimmicks auch nach Deutschland verschickt.

Fotos: ASOS.DE

Freitag, 12. November 2010

Elfenkleid

Hinter dem Label Elfenkleid stehen die Designerinnen Sandra Thaler und Annette Prechtl. Nach ihrem Abschluss am Kolleg für Mode- und Bekleidungstechnik Herbststraße im Jahr 2001 gründeten sie ihr Label und gewannen mit ihrer ersten Kollektion den Pierre Lang Fashion Award. In ihrer Black & White Edition erweiterten sie ihre Kollektion mit einer Couture Linie und haben sich auf ein schlichtes und geradliniges Design konzentiert, das höchste Qualität bietet und unabhängig von Trends ist. Mir gefiel auf Anhieb der Minimalismus der Kollektion sehr gut - klar auf den Punkt gebracht!

Fotos: Michael Dürr

Zwei alte Hasen erzählen von Früher

Eigentlich bin ich kein Freund von Pressemitteilungen - erst recht nicht, wenn sie fresh und funky gemeint sind. Und Copy/Paste im Blog geht gar nicht. Doch diesmal mache ich zum ersten und letzten Mal eine Ausnahme: Hier kommt die beste und unterhaltsamste PM, die ich je gelesen habe:
Klaas Heufer-Umlauf und Jan Böhmermann, die Leistungsträger der U30 der deutschen Unterhaltungsnationalmannschaft, satteln die Schäferhunde und bereisen im Rahmen einer einzigartigen Visitenkartentournee ihr geliebtes Vaterland (Deutschland).

Zwei alte Hasen erzählen von früher“ heißt das abendfüllende Programm der telegenen Entertainmentprinzen. Zwei Tische, zwei Stühle, zwei Fernsehfressen – so könnte man ihren satirischen Improkabarettabend grob umschreiben. MTV Home- Gastgeber Klaas Heufer-Umlauf und Harald-Schmidt-Ensembleprimus Jan Böhmermann freuen sich auf eine kunterbunte Liveshow mit heftigen Special Effects, lustigen Texten, hemmungslosen Lästereien und irrwitzigen und niemals gesendeten Filmbeiträgen aus den Giftschränken der beiden aufstrebenden Gaggrünschnäbel.

„Ich habe Klaas entdeckt, als er besoffen geifernd durch das Fußpilzbecken eines Neuköllner Spaßbades robbte und trotz seiner atemberaubenden Uzofahne sein phänomenale Bühnentalent erahnt,“ schwärmt Jan Böhmermann mit müde glänzenden Augen und krächzt mit falsch verstandenem Stolz: „Von dieser ersten Begegnung war es dann nur noch ein Katzenwurf bis zur Idee einer gemeinsamen Livesexshow!“

Tja, so kann es gehen im Leben. „Da sagt man einmal zu oft: Ja, von mir aus“, stellt Klaas Heufer-Umlauf vorfreudig fest. Als wärʻs erst gestern gewesen erinnert sich der junge Familienunterhalter an die Zeit, in der er auf Böhmermanns impertinente Anrufe stoisch tagelang nicht reagierte. Doch, wie wir alle wissen, interessiert sich das Schicksal nicht für persönliche Wünsche. „Ich verbrachte wie immer meinen Feierabend in der Merkur Spielothek in der Müllerstraße tief im Wedding, als Böhmermann durch ein beherztes aufschlagen auf dem Kneipenboden auf sich aufmerksam machte.“

„Wie sieht es denn nun aus? Wir beide auf großer Tour?“ wollte Böhmermann wissen, ungeachtet dessen, dass sein großer Eierkopf sich unglücklich zwischen Barhocker und Schirmständer verkeilt hatte und er den sympathischen Mittzwanziger Heufer-Umlauf zuerst versehentlich für VIVA-Ulknudel Collien Fernandes hielt. Klaas jedoch antwortete, präzise und pointiert wie eine abgesägte Schrotflinte: „Böhmermann, weißt du was? Irgendwie erinnerst du mich an Wilson Gonzales Ochsenknecht: Egal wo man hingeht, du bist schon vorher da. Aber – letʼs skip to the Point! Bühnenprogramm, Schmüneprogramm...mach erst mal deine Jacke sauber, du Froschkönig.“
Wenn ich du wäre, würde ich dahin gehen!

So. 23.01. Frankfurt Batschkapp
Mo. 24.01. Köln Gloria
Di. 25.01. Hamburg Markthalle
Mi. 26.01. Berlin Postbahnhof
So. 13.02. München Muffatwerk
Mo. 14.02. Würzburg Posthalle
Di. 15.02. Dortmund Fritz-Henßler-Haus

und das große Finale in der Arena AufSchalke.

Foto: Tom Wagner

Donnerstag, 11. November 2010

H&M Preview: Februar


Es gibt wieder neuen Input von H&M! Diesmal zeigen uns die Schweden, was wir im Februar und schon im Hinblick auf die neue Frühjahrskollektion von ihnen erwarten können. Ein wenig Sixties, ein bisschen Boho und dezente Farben. Gefällt mir bis hierhin sehr gut. Was meint ihr?






















Fotos: H&M