Mittwoch, 2. Mai 2012

Wenn das iPhone die Kamera ersetzt

Seit knapp drei Monaten bin ich stolze iPhone-Besitzerin und habe mir innerhalb kürzester Zeit die schlechte Angewohnheit angeeignet, alles mit der Kamera festhalten und bei Instagram hochladen zu müssen. Spazierengehen ist manchmal gar nicht mehr möglich, da ich ständig an irgendwelchen Ecken Motive sehe, die festgehalten werden müssen. Früher hätte ich meine Kamera mitgeschleppt, mittlerweile reicht ein kurzer Fingertipp aufs iPhone und das Motiv ist im Kasten. Die Qualität ist natürlich mit einer Spiegelreflex nicht zu vergleichen, vor allem im Makrobereich und bei schlechten Bildverhältnissen stößt die Linse an ihre Grenzen. Aber wofür gibt es schließlich schicke Instagram-Filter? Bei den folgenden Fotos habe ich allerdings bewusst auf diese Filter verzichtet, da ich sie in ihrer Rohfassung schon toll fand.






Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals Handyfotos bloggen würde.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen