Montag, 25. Juni 2012
Eine kurze Pommespause
Ich glaube es liegt an meiner räumlichen Nähe zu Holland und Belgien, dass ich manchmal einen regelrechten Heißhunger auf Fritten habe. Als man mich gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte die neuen 123 Frites Deluxe von McCain zu testen, konnte ich dementsprechend nicht Nein sagen. Ich muss zugeben, dass Backofenfritten und ich immer auf Kriegsfuß stehen, da sie mir bisher nie gelungen sind und ich nie den Eindruck hatte, dass sie mit frittierten Pommes mithalten können. Dementsprechend skeptisch war ich auch gegenüber den Neuen von McCain. Ich war total überrascht, dass sie mir doch ganz gut gelungen sind und überhaupt nicht labberig geschmeckt haben. Sie waren knusprig und bei Weitem nicht so fettig wie “echte” Pommes - ein absoluter Pluspunkt. Von alleine hätte ich sie mir wahrscheinlich nicht gekauft, aber wenn ich künftig Lust auf Pommes habe, werde ich auf jeden Fall diese von McCain kaufen.
Die Schälchen sind übrigens von Butlers.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Buchtipp: Haute Couture - The Polaroids of Cathleen Naundorf
Leider komme ich zeitlich nicht dazu euch all die tollen Mode- und Fotografiebücher, die es aktuell auf den Markt gibt, genauer vorzustellen. Damit ihr aber keine Neuerscheinung verpasst, stelle ich auch ab sofort in einem kurzen Buchtipp neue Bücher aus dem Bereich Mode- und Fotografie vor. Den Anfang macht "Haute Couture - The Polaroids of Cathleen Naundorf". Ich konnte zwar noch keinen Blick in das gesamte Buch werfen, der Teaser macht aber auf jeden Fall Lust auf mehr.
Das schreibt der Verlag:
Das schreibt der Verlag:
"Großformatige Foto-Kunstwerke in unverwechselbarer Ästhetik Seit sechs Jahren arbeitet die Fotografin Cathleen Naundorf an ihrer Haute Couture-Serie „Un rêve de mode“ (ein Traum von Mode). Dabei konzentriert sie sich auf prominente Couture-Häuser wie Chanel, Dior, Gaultier, Lacroix, Elie Saab und Valentino. Dank ihrer fulminanten Bildergebnisse, in denen die Inspiration durch ihren Mentor Horst P. Horst spürbar wird, hat sie das Privileg, aus den Archiven der Couturiers die Roben für ihre aufwendigen und filmischen Inszenierungen frei auszuwählen. Cathleen Naundorf verwendet für ihre Aufnahmen eine Großbildkamera und die teilweise nicht mehr existierenden Polaroidfilme im Format 4 x 5 und 8 x 10 inches. Die Ergebnisse sind so einzigartig wie die gezeigten Kleider."Einen Einblick in das Buch bekommt ihr hier.
Mittwoch, 20. Juni 2012
Ed Westwick für Philipp Plein
Pressemitteilungen von Philipp Plein werden von mir eigentlich grundsätzlich ignoriert. Billiges Image, grässliche Mode und viel zu viel Schlangenhaut lassen es mir schwerfallen, mich mit dieser Marke auf welche Art und Weise auch immer zu identifizieren. Dieses Mailing konnte ich als eingefleischter Gossip Girl-Fan allerdings nicht ignorieren. Ed Westwick, aka Chuck Bass, ziert zusammen mit dem französischen Model Sabrina Nait die neue Herbst-/Winterkampagne. Als Chuck Bass rockt er diese Kampagne ohne Frage. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob Ed Westwick diese Fummel auch privat tragen würde. Aber wer will das mit Sachen von Philipp Plein schon.
Kann bitte jemand Terry Richardson rauszuschneiden? Der lässt die Kampagne noch billiger wirken, als sie eh schon ist.
![]() |
| Fotos: PR |
Montag, 18. Juni 2012
Erinnerungen auf Leinwand
Es gibt Momente im Leben, die man einfach nie vergisst. Bei mir zählt meine Abschlussmodenschau im Jahr 2009 dazu. Auch wenn ich mich nicht für den Weg als Modedesignerin entschieden habe, verbinde ich sehr schöne Erinnerungen mit der Vorbereitungszeit und dem Tag. Zwei meiner Outfits konnte ich mir bereits 2010 im Rahmen einer Review anfertigen lassen, nun hängt dank Hallo Leinwand das dritte und letzte von mir komplett genähte Outfit an meinen Wänden. Ich war zuerst skeptisch, da viele Anbieter von Leinwänden mit günstigen Preisen und hohen Qualitäten werben, aber ich wurde positiv überrascht. Die Qualität der Leinwand ist super und mein sonst so kritisches Auge findet nichts zum Meckern.
Samstag, 16. Juni 2012
Review: Paul Smith A-Z
Nach einer kleinen Pause wird es endlich wieder Zeit für eine Review. Dieses Mal stelle ich euch ein Buch über einen Designer vor, von dem ich bisher nicht wirklich viel wusste. Paul Smith gehört zu den großen Namen der internationalen Modewelt und steht vor allem für scheinbar unauffällig klassische Kleidungsstücke. Eigentlich wollte er ursprünglich Radrennfahrer werden und arbeitete viele Jahre als Manager und Einkäufer, bevor er 1970 sein erstes Modegeschäft in Nottingham eröffnete. 1976 folgte seine erste Herren- und 1993 seine erste Damenkollektion. Der Brite entwirft aber nicht nur Mode, sondern auch Lifestyle-Accessoires wie Fahrräder oder Einrichtungsgegenstände.
In dem Buch "Paul Smith A-Z", das vor kurzem im Knesebeck Verlag erschienen ist, gewährt er erstmals Einblick in sein Leben und seine Arbeitsweise. Von A wie Abbey Road bis Z wie Zebra gibt der Brite nicht nur Inspirationsquellen preis, sondern verrät auch, warum seine Frau Pauline so wichtig für ihn als Designer ist. Der Band von Oliver Wicker, der als freier Autor in Paris lebt, entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Designer und das merkt man auch. Natürlich kommt auch die Mode in dem Band nicht zu kurz. Sie nimmt aber nur eine untergeordnete Rolle ein und rückt Smith als Mensch in den Vordergrund.
Im Gegensatz zu anderen Designer-Büchern, die ich bisher gelesen habe, ist dies das persönlichste. Die kurzen und leicht verständlichen Texte sind alle in der Ich-Perspektive geschrieben und wirken deshalb nicht so distanziert wie man anderer Band. Mir gefällt besonders gut die gelungene Bebilderung, die private Einblicke in Paul Smith Leben gewährt. Weitere Infos zu dem Buch findet ihr hier.
Paul Smith A-Z: Aufgezeichnet von Paul Wicker
Knesebeck Verlag
29,99 Euro, unter anderem bei Amazon erhältlich
Donnerstag, 14. Juni 2012
Karl Lagerfeld im Panoptikum
Karl Lagerfeld gibt es als Teddy, Roboter, auf Cola-Dosen und seit Kurzem auch als Wachsfigur im Hamburger Panoptikum. Das Team um Künstlerin Saskia Ruth hat mehr als ein Jahr anhand von Fotos diese wirklich beeindruckende Wachsfigur geschaffen, die dem Designer zum Verwechseln ähnlich sieht. Der Gesichtsausdruck, die Kleidung und die Frisur sind meiner Meinung nach vom Echten kaum zu unterscheiden. Die Ähnlichkeit ist schon fast erschreckend.
![]() | |
| Fotos: Panoptikum |
Mittwoch, 13. Juni 2012
Fotografiert: Fashionclash Maastricht
Die Gegend, in der ich wohne, hat modisch nicht wirklich viel zu bieten. Deshalb freue ich mich jedes Jahr auf das Modeevent Fashionclash Maastricht, bei dem ich am Wochenende bereits zum dritten Mal war. Einmal kurz über die Grenze gehoppelt und schon war ich mitten im Modegeschehen. Modenschauen, eine abwechslungsreiche Ausstellung und jede Menge kreativer Input sorgten für eine volle Speicherkarte mit teilweise skurriler Mode.
Wörter zu den Fotos gibt's in meinem Bericht bei styleranking.
Wörter zu den Fotos gibt's in meinem Bericht bei styleranking.
Montag, 11. Juni 2012
Ikea PS Kollektion 2012
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr in einen Laden geht und fast das komplette Sortiment kennt und euch neue Dinge direkt ins Auge springen? So geht's mir jedes Mal bei Ikea. Letztens bin ich bei der neuen PS Designermöbel Kollektion hängen geblieben. Die Linie ist die mittlerweile siebte ihrer Art und wurde deutlich sichtbar von den 1960er-Jahren inspiriert. Mir gefällt das Design der Kollektion richtig gut, aber mit blauen und gelben Möbeln tue ich mich schwer.
Mehr Infos zu der Kollektion findet ihr hier.
![]() |
| Fotos: IKEA/Servicenummer 01805-353435 |
Samstag, 2. Juni 2012
DM Lieblinge: Mai-Box
Als ich vor einigen Wochen durch Zufall bei Twitter den Link zum Anmeldeformular der "DM Lieblinge"-Box entdeckt habe, musste ich zuerst überlegen, ob die Welt wirklich noch eine Beautybox braucht. Schließlich ist der Markt mit den Boxen von Glossybox und Douglas bereits bestens bedient. Beim Preis von nur fünf Euro und meinen guten Erfahrungen, was DM im Allgemeinen angeht, habe ich mich schließlich doch dafür entschieden und bin im Nachhinein froh, dass ich eine von den 5.000 limitierten Boxen bekommen habe.
Meine Box war die Einzige in meinem Dorf-DM. Dementsprechend hoch war das Interesse der Verkäuferinnen. Gegen Vorlage meines Persos konnte ich sie heute abholen und bin begeistert.
Das war drin:
Max Factor 2000 Calorie Dramatic Volume Mascara (8,95 Euro)
Balea Bodylotion (1,45 Euro)
Olaz Anti-Falten Fest & Straff Tageslotion (7,45 Euro)
Rexona men Maxium Protection (4,75 Euro)
Sebamed Pflege-Dusche mit Granatapfel (3,45 Euro)
Alles im Allen kann man über den Preis und den Wert, den man dafür bekommt, auf keinen Fall meckern. Auch die Produkte gefallen mir richtig gut. Im Gegensatz zur Glossybox ist in jeder Box der gleiche Inhalt. So kann es auch nicht zu "Warum hat xy das Produkt bekommen und ich nicht?"-Zickereien kommen. Ich bin schon auf die nächsten Boxen gespannt!
Abonnieren
Posts (Atom)
































