BABÄM

Labelvorstellung: wtf – whatthefuck

Ich will gar nicht wissen, wie oft ich mich am Tag frage: Was zum…? Scheinbar bin ich nicht die Einzige, denn eine Studentin aus Düsseldorf hat „what the fuck“ zum Motto ihres Labels gemacht und spricht mit ihren frechen Prints wohl vielen von uns aus der Seele. Hinter der Marke steht Christina Müller, die Mode- und Designmanagement an der AMD Düsseldorf studiert. Die Idee zum Label kam spontan: „Wie das so ist, man quatscht mit Freundinnen über Gott und die Welt, auch über Männer, Auseinandersetzungen und Konfliktgespräche. Und natürlich über alle Klischees und Sätze, die in diesem Zusammenhang fallen. Schnell fällt da der Satz: Eigentlich müsste man das auf T-Shirts drucken.“

Und die Prints haben es in sich: „Die Zeit heilt einen Scheißdreck“, „Es gibt keinen anderen“, „Es liegt an mir und nicht an dir“ oder „Es sprudelt einfach nicht“ sind nur einige Sprüche, die die Studentin auf ihre Shirts bringt. Mein absoluter Lieblingsspruch ist jedoch der, den ihr auf dem Foto oben seht.

Im Siebdruckverfahren bedruckt Christina ihre Shirts übrigens selbst – und das umweltfreundlich und klimaschonend. Die Produkte sind nicht nur aus 100 Prozent türkischer Baumwolle gefertigt, sondern auch mit dem Fair Wear-Label zertifiziert (Daumen hoch!). Mehr Infos zum Label findet ihr auf whatthefuckshop.de.

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