BABÄM

Mein neues Schmuck-Ich

Man sagt, dass sich der Körper alle sieben Jahre umstellt – wie oft sich wohl der Modegeschmack ändert? Wenn ich überlege, wie oft sich der Inhalt meines Kleiderschrankes in den letzten Jahren verändert hat, dann muss es mindestens alle zwei Jahre der Fall sein. Momentan bin ich wieder an so einem Punkt angelangt. Meinen Modekonsum habe ich unbewusst bis auf einige Sale-Bestellungen in den letzten Monaten fast auf null reduziert. Und wenn ich etwas kaufe, muss es mich zu 100 Prozent überzeugen.

Am stärksten merke ich die Veränderung beim Schmuck. In den letzten Jahren konnten Ketten und Ringe nicht auffällig genug sein, vor allem bunte und opulente Statementketten habe ich fast schon gehortet. Allerdings habe sie seit Monaten nicht mehr getragen – und ehrlich gesagt gefallen sie mir auch nicht mehr. Zu viel bling bling, zu auffällig und nicht mehr ich. Also habe ich die Ketten verkauft und das Geld in (für meine Verhältnisse) zurückhaltendere Stücke von COS und &other stories investiert, die besser zu meinem neuen – ruhigeren – Schmuck-Ich passen. Werde ich etwa erwachsen?!

Hallo!


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