BABÄM

Robbie Williams Swings both Ways in Düsseldorf

Da denkste, dass du nach 14 Jahren Fandasein, sechs Touren (inklusive Take That) und einem Auftritt bei „Wetten dass“ alles gesehen hast – und dann das. BÄM! Haut der olle Robbie dich voll aus den Socken. Perfekte Plätze direkt an der Bühne und am Steg (ich habe ihn zum ersten Mal so richtig nah gesehen – hach!), fabelhaft arrangierte Songs und ein Entertainer in Höchstform haben das Konzert seiner „Swings both ways“-Tour gestern in Düsseldorf für mich zum besten Gig gemacht, den ich je gesehen habe. Und glaubt mir, mein allererstes Konzert von ihm 2001 in Köln ist nur schwer zu toppen. Mehr nach dem Sprung…

Normalerweile kann ich einem Konzert ein paar persönliche Highlights nennen, was mir für gestern extrem schwerfällt. Robbie hängt als fetter Popstar von der Decke, singt mit seinem Vater „Do nothin till you hear from me“, macht sich beim Dschungelbuch-Cover „I wan’na be like you“ zum Affen, schwärmt von seiner Teddy, heiratet einen Fan auf der Bühne, nimmt seinen eigenen Song „Swings both ways“ aufs Korn und verpasst seinen eigenen Songs einen fetten Swing-Beat – und das sind nur einige Höhepunkte von gestern. Robbie war in absoluter Topform, man hat ihm angesehen, dass er Spaß hat und ich meine, dass seine Stimme noch nie so gut geklungen hat wie bei dieser Tour. Auch meine Bedenken, dass mich ein für seine Verhältnisse so „kleines“ Konzert mit nur 13.000 Besuchern überzeugt, wurden ausgeräumt. Seit gestern weiß ich, dass es nicht immer Mega-Gigs mit 60.000 Leuten in Fußballstadien sein müssen.

Fotos gibts leider nur vom iPhone:

Und noch zwei Insta-Videos vom Swing-Medley und Angels:

Hallo!


Zwo, eins, Risiko!

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