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Ein Tag am Meer in Domburg

Manchmal muss man sich ins Auto setzen und einfach losfahren. Richtung Meer, Berge oder anderen schönen Landschaften in der Nähe. Nachdem wir die letzten Sonntage – dem Regenwetter sei dank – auf dem Sofa verbracht haben, wurde es Zeit für einen Tapetenwechsel. Da ich die Berge dieses Jahr schon gesehen habe, ging es ans Meer nach Domburg an der holländischen Nordseeküste. Leider hat es bei unserem Kurztrip den ganzen Tag geschüttet wie Sau. Aber wie sagt man immer so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

 

Berglandschaften sind zwar schön und gut, das Meer können sie jedoch nicht ersetzen. Man sagt ja immer, dass man entweder der Berg- oder der Meertyp ist. Bei mir ist es definitiv das Wasser. Die Fernsicht auf Bergen ist zwar gigantisch, beim letzten Urlaub in Bayern habe ich jedoch gemerkt, wie sehr ich lange Spaziergänge am Meer und Sonnenuntergänge vermisse.

Urlaub machen würde ich in Domburg und der Umgebung nicht, dafür gibt mir die Landschaft zu wenig und es viel zu überlaufen von deutschen Touris – kein Wunder, ist man doch innerhalb von zwei Stunden mit dem Auto dort. Das kleine Örtchen liegt direkt an der Küste in Zeeland in direkter Nachbarschaft zu anderen Touristenhochburgen wie Vlissingen oder Middelburg. Wenn ich Urlaub an der holländischen Nordsee machen müsste, dann auf der Insel Texel. Dort kann man den Touris immerhin noch aus dem Weg gehen.

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