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Worauf ich mich im Herbst freue: Kaschmir

Ich will wieder Mäntel tragen, mich in flauschige Strickjacken kuscheln und meinen Kopf mit einer Mütze wärmen. „Genieß doch den Sommer, wenn wir schon mal einen haben“ – jaja, bla bla. Ich will Herbst. Ende der Diskussion. Ich bin es leid die immer selben Schlabberhosen mit den immer selben Oberteilen zu tragen und die ganze Zeit zu schwitzen. Was die Kombinationsvielfalt angeht, fällt der Sommer bei mir gnadenlos durch. Im Herbst blühe ich hingegen so richtig auf, trage meine geliebten Pullover mit Blusen drunter, jede Menge Schmuck und erfreue mich an kuscheligen Schals. Diese Saison stehen Kaschmirpullover und Cardigans ganz oben auf meiner „Haben will“-Liste.

Leider missbrauchen viele Marken die Bezeichnung „Kaschmir“. Kaschmirwolle wird aus dem Unterfell der Kaschmirziege gewonnen, das besonders fein ist und dank seiner sehr guten Wärmeisolierung bei geringem Gewicht zu den Edelwollen gehört. Laut Wikipedia ist Kaschmir eine der wertvollsten und teuersten Naturfaser, die derzeit erhältlich ist, und wird aus Kostengründen deshalb häufig mit Merinowolle, Seide oder Schafwolle gemischt. Mehr Infos zu den Qualitätsmerkmalen und wie man Kaschmirteile pflegt, findet ihr unter anderem beim SWR.

Ich rate von Kaschmirprodukte von den gängigen Fast Fashion-Marken ab, da sie meist schnell fusseln und sich an stark beanspruchten Stellen unschönes Pilling bildet. So hat sich ein Kaschmirschal, den ich vor einigen Jahren bei C&A gekauft habe, in einem Winter fast von selbst aufgelöst. Einmal und nie wieder.

Stattdessen solltet ihr euch bei Marken umschauen, die sich auf Kaschmir spezialisiert haben wie beispielsweise Repeat Cashmere. Einen klassischen Kaschmirpullover bekommt ihr dort bereits ab rund 160 Euro und einen Cardigan für etwa 300 Euro – und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr ein Produkt von guter Qualität gekauft habt.

Die Produkte im Detail:

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Repeat

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