BABÄM

Den Deutschunterricht fand ich in der Schule immer richtig kacke. Ich war eine mittelmäßige, wenn ich nicht sogar schlechte Schülerin. Meine Durchschnittsnote: 4. Das lag nicht etwa daran, dass ich die Rechtschreibung oder Grammatik nicht beherrschte, sondern vielmehr an den Themen, die mich null interessierten. Kurzgeschichten, Gedichtsanalysen, Parabeln – laaaaaangweilig.

Das war wohl nix mit dem groß angekündigten Neustart im Februar. Ich gelobte Besserung beim Bloggen, mehr persönliche Themen, weniger Mode, dafür mehr Interior. Einige Wochen habe ich das auch durchgehalten, doch dann verließ mich die Motivation wieder.

Designer muss man unterstützen. Und das nicht nur kurzfristig mit einer einmaligen Finanzspritze, sondern langfristig. Damit sie von ihrer Kreativität leben können, müssen ihre Produkte vor allem eines sein: für viele Kunden erschwinglich. In den Niederlanden sorgt das Interior-Designerkollektion Puik Art dafür, dass junge einheimische Designer bekannt werden ihre Produkte…

Hallo!


Zwo, eins, Risiko!

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